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Crowdfundingaktion für „e-can suisse“ ist beendet

Die Crowdfundingaktion für e-can suisse endet auf den heutigen Tag. Das Ziel des Crowdfundings war es zu testen, inwieweit bei den Haushaltskunden und den Unternehmen ein Interesse an einem Stromprodukt besteht, welches den Stromverbrauch jederzeit durch eine simultane Produktion aus Schweizer Wasserkraftwerken deckt. So steuerte man in einem ersten Schritt einen Bestellwert im Umfang von 40 Millionen kWh an, was dem jährlichen Verbrauch von rund 10‘000 Haushalten entspricht.

Referat von Prof. M. Sulzer am AEE SUISSE Kongress 2018

Am sechsten Nationalen Kongress der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in der Umwelt Arena Schweiz trafen sich am 20. März 2018 rund 250 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Wissenschaft und Bildung. Prof. Matthias Sulzer, Mitinitiant von e-can suisse, hielt ein Referat zum Thema Energiemarktdesign anstelle eines neuen Strommarktdesigns

e-can suisse verlängert Crowdfunding bis Ende Juni 2018

Das Produkt e-can suisse bietet Unternehmen und Privatpersonen Strom aus 100 % einheimischer Wasserkraft. Dank des im Oktober 2017 lancierten Crowdfundings wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits 51% der anvisierten 40 GWh Wasserstrom bestellt. Das Interesse am Produkt ist insbesondere bei freien Unternehmen und Weiterverteilern vorhanden. Was die gefangenen Kunden betrifft, so räumt man sich bei e-can einen gewissen Zeitspielraum ein.

WWZ AG beabsichtigt Strom von e-can suisse zu beziehen

Der Stromverteiler WWZ AG aus Zug beabsichtigt, ihren Kunden e-can suisse als innovatives Wasserkraftprodukt anzubieten. Andreas Widmer, CEO WWZ AG, bringt es auf den Punkt: „Immer mehr unserer Kunden möchten die Gewissheit, dass der Strom, den sie konsumieren, zeitgleich und bedarfsgenau in einem ihnen bekannten Schweizer Wasserkraftwerk produziert wird. Mit e-can suisse ermöglichen wir ihnen dies.“

DSM macht mit bei e-can suisse

Auch DSM will ihren Strom aus nachhaltigen Produktionen beziehen und macht bei e-can suisse mit. Zwei Standorte erhalten den benötigten Strom, direkt und zeitgleich, von den Schweizer Wasserkraftwerken Mörel und Ernen. 

Walter Steinmann, ehemaliger BFE-Direktor, über e-can suisse

"Ich freue mich, dass innovative Gruppen trotz noch fehlender vollständiger Marktöffnung mit neuen Produkten auf den Strommarkt kommen wollen. Mit e-can wird für meinen Verbrauch zeitgleich Strom aus Schweizer Wasserkraft produziert, das gibt mir ein gutes Gefühl. Zudem kann ich das Risiko einer massiven Erhöhung des Strompreises für zehn Jahre ausschliessen: Ich erhalte bis 2028 den Strom zu 7,5 Rp./kWh. Da sage ich: Deal, ich mache mit!"

Tagesanzeiger: Auf der Suche nach Strom-Patrioten

Die Genossenschaft e-can suisse will mit einem innovativen Ansatz die heimische Wasserkraft stärken. Ihr neues Modell  soll ökologisch orientierte Stromkonsumenten ansprechen.

Thurgauer Zeitung: Neues Modell für die Wasserkraft

Ein Schweizer Projekt will auf genossenschaftlicher Basis den Bezug von Strom aus erneuerbaren Quellen ganz anders gestalten als bisher. Ob es zu Stande kommt, entscheidet sich bis März.

Crowdfunding ermöglicht direkten Bezug von Wasserkraftstrom

e-can Suisse lancierte ein Crowdfunding, mittels dem die Teilnehmer sich ihren Stromverbrauch aus Schweizer Wasserkraft langfristig und zu einem fixen Preis sichern können.

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